Alles, was du vor deinem Grillerlebnis wissen solltest

Frühlingshafte Temperaturen, Vogelgezwitscher und – was darf natürlich nicht fehlen – rauchiger Duft in der Luft. Das ist die Grillsaison.

Manchmal ist schon klar: An diesem Wochenende wird es warm, wir holen den Grill raus! Oft überkommt einen doch eher spontan der Drang zum Grillen. Und dann kann es knifflig werden: Wo bekomme ich spontan alle Grill-Utensilien her?

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Frühlingshafte Temperaturen, Vogelgezwitscher und – was darf natürlich nicht fehlen – rauchiger Duft in der Luft. Das ist die Grillsaison.

Manchmal ist schon klar: An diesem Wochenende wird es warm, wir holen den Grill raus! Oft überkommt einen doch eher spontan der Drang zum Grillen. Und dann kann es knifflig werden: Wo bekomme ich spontan alle Grill-Utensilien her?

Wir stellen Dir zuerst die 3 gängigsten Grillarten vor und dann haben wir 5 Tipps für Deinen Einstieg in die neue Grillsaison:

Die 3 Grillarten

Kohlegrill

Der Kohlegrill ist die weitverbreitetste Grillart. Der Vorteil dabei ist, dass überall gegrillt werden kann und man nicht etwa an eine Stromquelle gebunden ist. Der Kohlegrill eignet sich optimal für Campingausflüge, kann aber auch einfach im Garten verwendet werden. Der Nachteil dieser Grillart ist nur der Aufwand: Es braucht viel Vor- und Nachbereitungszeit. Die Kohle muss zum Beispiel eingekauft und zum Glühen gebracht werden. Hierfür siehe Tipp 1. Nach dem Grillen muss die Kohle entsorgt und der Grill gereinigt werden. Siehe Tipp 4 und 5.

Gasgrill

Der ein oder andere hat auch einen Gasgrill in seinem Garten stehen. Dieser muss zwar auch erst warm werden, jedoch geschieht dies ohne größeren Aufwand und auch die Temperatur kann bei keinem anderen Grill so präzise geregelt werden. Die Gasflasche muss, je nach Größe, circa einmal in der Saison getauscht werden. Falls Du nicht weißt, wo Du eine neue Gasflasche herbekommst, suche einfach auf youbuyda.de den nächsten Baumarkt in deiner Nähe. Diese Art des Grillens ist aber nichts für unerfahrene Griller. Das Gas darf nicht zu stark aufgedreht und der Zünder muss frühzeitig betätigt werden. Falls Ihr also einen Gasgrill habt und Euch nicht sicher seid, wie dieser funktioniert, lasst lieber die Finger davon. Es haben schon viele Leute vor Euch auf diese Weise eine neue Frisur bekommen ;-)

Elektrogrill

Der Elektrogrill ist die sicherste und einfachste Möglichkeit zu Grillen. Stecker rein, Knöpfchen drücken und gewünschte Wärmeeinstellung wählen. Wenn es schnell gehen muss und nicht viel Zeit für Vorbereitungen ist, kann dieser Grill punkten. Jedoch bleibt der Grillspaß etwas auf der Strecke, da kein Rauch entsteht. Grillprofis würden dazu noch anmerken, dass das Fleisch nicht so gut schmeckt, wie bei den anderen Grillarten. Wenn die Entscheidung gefallen ist, welcher Grill bevorzugt wird, haben wir noch 5 Tipps für Dich, damit Deinem perfekten Grillabend mit Deinen Freunden nichts mehr im Weg steht.

1. Grill anbekommen (Kohle)

Der Grill steht, Fleisch und Gemüse wurden reichlich eingekauft und schon kommt das erste Problem auf: Wie bekommen wir den Grill am schnellsten an und was darf eigentlich verwendet werden, um das Feuer zu entfachen?

Spiritus und Benzin ist zwar immer der erste Gedanke, wenn es darum geht, schnell etwas zum Fackeln zu bringen, jedoch in diesem Fall nicht der Beste. Mit Spiritus und Benzin kann nicht nur schnell etwas schief gehen, sondern es entstehen auch Giftstoffe, die weder eingeatmet noch mitgegessen werden sollten. Somit sind diese zwei kleinen Helfer nicht wirklich hilfreich.

Jetzt kommt der innere Pfadfinder raus und ab geht es in den Wald. Es werden fleißig Äste und Tannenzapfen gesammelt. Doch auch das ist leider nicht die beste Idee. Durch das Anzünden von Ästen und Tannenzapfen entsteht viel Rauch, die Kohlen werden aber nur sehr unwahrscheinlich glühen.

Und jetzt kommt der ultimative Tipp: Eierverpackungen

Es ist so simpel, wie es sich anhört: Eierkartons zerrupfen, zwischen den Kohlen verteilen und mit einem Feuerzeug anzünden. Der erzielte Effekt ist ungefähr der gleiche, wie bei Grillanzündern.

Und im handumdrehen kann die Wurst auch schon gewendet werden.

2. Verteilung der Kohle

Die nächste Frage, die nach der ersten Runde Würstchen aufkommt: Wie bekomme ich das Fleisch optimal gebraten?

Jetzt kommt es darauf an, was gegrillt werden soll. Bei kleineren Sachen, wie z.B. Steaks oder Hähnchenbrust empfiehlt sich ein großer, glühender Kohleherd in der Mitte des Grills, wobei das Fleisch direkt darüber gelegt werden sollte. Bei ganzen Tieren oder Fleischprodukten, genauso wie bei Gemüse, ist es von Vorteil, die Kohlen in 3-4 Häufchen zu verteilen. Somit ist das Essen nicht der direkten Hitze der Kohlen ausgesetzt und wird durch sein, bevor es außenrum verkohlt. Die Glut ist gut und somit kann schon bald gespeist werden.

3. Fleisch und Gemüse warm halten

Um das Fleisch und Gemüse warm zu halten, kann es doch einfach auf dem Grill liegen bleiben, oder? Das ist leider nicht die beste Idee!

Wenn das Essen auf dem Grill liegen bleibt, verliert es immer mehr Flüssigkeit und trocknet schnell aus. Es empfiehlt sich also, sowohl das Fleisch, als auch das Gemüse vom Grill runter zu nehmen und am besten in einen Behälter mit Deckel zu geben. Gegebenenfalls kann es auch in Alufolie eingewickelt werden.

4. Entsorgung der Kohle

Der Grillabend neigt sich dem Ende zu, alle sind satt und glücklich. Als Gastgeber stellt sich Dir jetzt die Frage: Wie und wo entsorge ich die Kohle?

Die Kohle sollte man nicht direkt nach dem Grillen entsorgen, denn sie ist auch noch ein paar Stunden nach dem Grillen heiß und darf deswegen keinesfalls in die Mülltonne geworfen werden. Achtung: Brandgefahr! Versichere Dich vor dem Entsorgen, dass die Kohlen abgekühlt sind und schütte diese in einen separaten Müllbeutel. Der Müllbeutel kann dann im Restmüll entsorgt werden.

5. Grill reinigen

Nun bleibt nur noch eine letzte Aufgabe offen, damit das Grillvergnügen auch beim nächsten Mal wieder vollstens gegeben ist: Der Grill muss gereinigt werden. Hier empfiehlt sich sowohl beim Holzkohlegrill, als auch beim Gasgrill die selbe Methode:

Der Grill muss nochmals stark erhitzt werden (ca. 250 Grad), danach kann der Rost ganz einfach mit einer Grillbürste gereinigt werden. Durch das Erhitzen werden keine weiteren Reinigungsmittel benötigt und der Grill ist bereit für das nächste feucht-fröhliche Grillabenteuer.

Jetzt bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen: Wo bekomm ich spontan alle Grillutensilien her?

Hierbei hilft Dir youbuyda, den Händler in Deiner Nähe zu finden oder auch Deine Lieblingsgrill-Marken. Falls Du noch keine Idee hast, geh´ doch einfach mal auf youbuyda und lasse Dich von Deinen lokalen Händlern inspirieren.

Alle Händler in Deiner Umgebung und die Marken, die sie führen, findest Du auf youbuyda.de. Wir haben sowohl Lebensmittelhändler, um Deinen Gaumen zu überzeugen, als auch die passenden Grill Hardware-Läden mit Marken wie: Thüros, Rösle, Weber und vielen mehr.

Viel Spaß beim Grillen wünscht Dir youbuyda!


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